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Opsoklonus-Myoklonus-Syndrom
Kinsbourne-Syndrom ist eine weitere Bezeichnung für das Opsoklonus-Myoklonus-Syndrom. Als Opsoklonus-Myoklonus-Syndrom bezeichnet man eine sehr seltene Störung des Nervensystems (Krankheit der tanzenden Augen). Es kommt hierbei zu Autoimmunreaktionen, die den Hirnstamm und das Kleinhirn schädigen. Die genaue Ursache ist aber noch nicht bekannt. Der Verlauf kann chronisch fortschreitend, aber auch in Schüben sein.
Leitmerkmale: Opsoklonus, Myoklonus, Ataxie, Verhaltensstörungen
| Definition | Das Opsoklonus-Myoklonus-Syndrom ist eine seltene neurologisch-inflammatorische Krankheit, die vor allem in der Kindheit auftritt |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme |
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| Vorkommen (vor allem bei) |
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| Ursachen |
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| Risikofaktoren |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Vorerkrankungen Apparative Diagnostik: MRT (Gehirn, Tumorsuche) |
| Differentialdiagnose |
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| Therapie |
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