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Orellanus-Syndrom
Orellana-Syndrom ist eine weitere Bezeichnung für das Orellanus-Syndrom. Beim Orellanus-Syndrom handelt es sich um eine Pilzvergiftung, die vor allem zu einem Funktionsverlust der Nieren führt. Zwischen der oralen Aufnahme der Pilze und den ersten Krankheitssymptomen vergeht meistens eine sehr viel Zeit. So kommt es zu ersten Beschwerden erst nach 30 bis 40 Stunden nach der Pilzmahlzeit. Dadurch wir die Erkennung der Krankheit doch sehr stark erschwert. Dazu ist die Behandlung auch sehr aufwendig, da sich die Toxine schon lange im Körper befinden und sich dort verehren konnten. Der Hauptgiftstopf ist dabei das Orellanin, das sich auch bei Erhitzung nicht vollständig auflöst (kein Genuss nach Braten/Kochen). Das Gift hemmt die alkalische Phosphatase und die Proteinsynthese der Nierenzellen. Das Nierenversagen tritt schleichend auf.
Leitmerkmale: Müdigkeit, Kopfschmerzen, Verdauungsbeschwerden
| Definition | Das Orellanus-Syndrom ist eine Vergiftung des Körpers mit Pilzen (Schleierlingen) |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Pilzverzehr Labor: Kreatinin erhöht, Harnstoff erhöht, Urin (Blut/Eiweiß) Apparative Diagnostik: Sonografie (Bauch), Biopsie Nierenrinde |
| Komplikationen |
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| Therapie |
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