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Osteodysplasie Typ Melnick-Needles
Melnick-Needles-Syndrom, Osteodysplastie Typ Melnick-Needles sind weitere Bezeichnungen für die Osteodysplasie Typ Melnick-Needles. Als Osteodysplasie Typ Melnick-Needles bezeichnet man eine seltene angeborene Erkrankung des Skeletts. Die Fehlbildungen treten vor allem an den langen Röhrenknochen, dem Schädel und am Gesicht auf. Männliche Betroffene sterben hierbei meist schon im Mutterleib.
Leitmerkmale: Verbiegung der langen Röhrenknochen, bandförmige Rippen, Sklerosierung der Schädelbasis
| Definition | Unter der Osteodysplasie Typ Melnick-Needles versteht man eine seltene angeborene Erkrankung mit Fehlbildungen am Skelett |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik Labor: Genanalyse Apparative Diagnostik: Röntgen (große hintere Schädelhöhle, frontale Hyperostose, bandförmige Rippen, Beckendysplasie, Skoliose) |
| Komplikationen |
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| Therapie |
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