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Ostitis fibrosa cystica
Osteodystrophia fibrosa generalisata, Recklinghausensche Krankheit sind weitere Bezeichnungen für die Ostitis fibrosa cystica. Die Ostitis fibrosa cystica ist eine Erkrankung der Knochen, bei der es zum Abbau von Knochensubstanz kommt bedingt durch eine Überfunktion der Nebenschilddrüsen (Hyperparathyreoidismus). Durch eine erhöhte Konzentration an Parathormon kommt es zur Aktivierung der Osteoklasten. Diese bauen mehr Knochensubstanz ab wie wieder aufgebaut werden kann. An Stelle des Knochens entstehen Bindegewebe und Blutungsherde oder multiple Knochenzysten (braune Tumore).
Leitmerkmale: Müdigkeit, Knochenschmerzen
| Definition | Bei der Ostitis fibrosa cystica handelt es sich um einen Abbau von Knochensubstanz |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Vorkommen (vor allem bei) |
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| Ursachen |
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| Risikofaktoren |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Vorerkrankungen Labor: Kalzium erhöht, Phosphat erniedrigt, Parathormon erhöht Apparative Diagnostik: Röntgen (Knochenzysten) |
| Differentialdiagnose |
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| Therapie |
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