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Ovarielles Hyperstimulationssyndrom
Ovarielles Überstimmungssyndrom ist eine weitere Bezeichnung für das ovarielle Hyperstimulationssyndrom. Das ovarielle Hyperstimulationssyndrom ist eine seltene Erkrankung bedingt durch eine hormonelle Follikelstimulation. Die Erkrankung tritt vor allem bei einer In-vitro-Fertilisation auf. Ursachen hierfür sind Hormone, die von außen dem Körper zugeführt werden und die Eierstockfollikel stimulieren sollen. Die Erkrankung heilt meist von selbst aus, wenn die Schwangerschaft eintritt. Meist ist darum keine Behandlung nötig, es muss aber kontrolliert werden.
Leitmerkmale: Ödeme, Unterleibschmerzen, Übelkeit nach Eierstockstimulation
| Definition | Das ovarielle Hyperstimulationssyndrom ist eine Komplikation einer künstlichen Befruchtung |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Einteilung |
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| Einteilung nach WHO |
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| Einteilung nach Golan |
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| Ursachen |
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| Risikofaktoren |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Follikelstimulation Körperliche Untersuchung: Bauch (Umfang), Gewicht Labor: Hämatokrit, Natrium, Kreatinin, CRP, Lebertransaminasen, Protein, Albumin, Gerinnungsfaktoren, HCG Apparative Diagnostik: Sonografie (Unterbauch) |
| Komplikationen |
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| Therapie |
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