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Paine-Syndrom

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Paine-Syndrom

Beim Paine-Syndrom handelt es sich um eine seltene Erbkrankheit mit Mikrozephalie und spastischer Paraparese. Es gibt keine kausale Behandlung. Somit können die Symptome nur mittels Therapie gemildert werden.


Leitmerkmale: Mikrozephalie, spastische Paraparese
Definition

Als Paine-Syndrom bezeichnet man eine vererbte Krankheit mit verschiedenen Anomalien

Ursachen
  • Vererbung: X-chromosomal
Symptome
  • Beine: spastische/ unvollständige Lähmung
  • Wachstum: Mikrozephalie, Minderwuchs, Gedeihstörung
  • Allgemeinsymptome: geistige Behinderung, Gelenksteife, veränderte Papillarleisten der Haut, Optikusatrophie
  • Nerven: Epilepsie, Opisthotonus, gestörte Motorik
Diagnose Anamnese: Klinik, Familienanamnese
Labor: Chromosomenanalyse
Apparative Diagnostik: Röntgen, EEG, Liquorpunktion (Aminoazidurie)
Therapie
  • Allgemeinmaßnahmen: Behandlung der Symptome