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Pantothenatkinase-assoziierte Neurodegeneration
Neurodegeneration mit Eisenablagerung im Gehirn, Morbus Hallervorden-Spatz ist eine weitere Bezeichnung für die Pantothenatkinase-assoziierte Neurodegeneration. Die Pantothenatkinase-assoziierte Neurodegeneration ist eine Erkrankung mit Eisenablagerungen vor allem in den Basalganglien (Globus pallidus, Substantia nigra) des Gehirns. Der liegt vor dem 10. Lebensjahr. Durch die Eiseneinlagerungen kommt es zu Funktionsstörungen im Gehirn, die sich durch körperliche und geistige Beeinträchtigungen auswirken. Die Erkrankung kann durch Mutationen von verschiedenen Genen (heute 15 bekannt) ausgelöst werden.
Leitmerkmale: Bewegungsstörungen im Kindesalter
| Definition | Bei der Pantothenatkinase-assoziierten Neurodegeneration handelt es sich um eine neurodegenerative Erkrankung mit Ablagerungen von Eisen innerhalb des Gehirns |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Einteilung |
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| Pathogenese | Durch Vererbung kommt es zu einer Ansammlung von Cystein, das in Verbindung mit Eisen freie Radikale freisetzt und zu großen Ablagerungen von Eisen im Gehirn führt. Das Gehirn wird dadurch geschädigt |
| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik Apparative Diagnostik: MRT |
| Differentialdiagnose |
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| Therapie |
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