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Paracetamolintoxikation
Paracetamol-Intoxikation, Paracetamolvergiftung sind weitere Bezeichnungen für die Paracetamolintoxikation. Als Paracetamolintoxikation versteht man eine Vergiftung mit dem Medikament Paractamol. Durch den hohen Blutspiegel des Medikaments kann diese nicht mehr vollständig von der Leber abgebaut werden, es kommt somit zu einem toxischen Zwischenprodukt (N-Acetyl-p-benzochinonimin). Dieses bindet sich an zelluläre Proteine und führt schließlich zu Leberzellnekrosen. Die kritische Dosis liegt hierbei 150 mg/kg Körpergewicht (7,5 bis 10 g pro Tag).
Leitmerkmale: Übelkeit, Erbrechen, Blässe
| Definition | Bei der Paracetamolintoxikation handelt es sich um eine Erkrankung mit zu viel Paracetamol im Blut |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Stadien |
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| Ursachen |
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| Risikofaktoren |
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| Symptome | Leichte Vergiftung machen keine Beschwerden:
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Medikamente, Fremdanamnese Körperliche Untersuchung: Vitalfunktionen Labor: Leberwerte erhöht, Blutgerinnung, Paracetamol-Spiegel |
| Komplikationen |
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| Therapie |
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