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Paraneoplastisches Syndrom
Paraneoplasie ist eine weitere Bezeichnung für das paraneoplastische Syndrom. Beim paraneoplastischen Syndrom handelt es sich Beschwerden, die bei einer Tumorerkrankung auftreten. Sie sind keine aber keine Folgen des Tumorwachstums oder der Metastasenbildung. Neben den allgemeinen Symptomen treten auch organspezifische Beschwerden auf. Dies wird vor allem dadurch verursacht, dass das Immunsystem Botenstoffe (Zytokine, Hormone) an die vom Krebs befallen Körperstelle schickt und diese dort auf den Tumor einwirken.
Leitmerkmale: B-Symptomatik und Organsymptome
| Definition | Als paraneoplastisches Syndrom bezeichnet man verschiedene Symptome, die in Folge einer Krebserkrankung auftreten |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Vorkommen nach Tumoren |
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| Vorkommen nach Gewebe |
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| Ursachen |
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| Risikofaktoren |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Familienanamnese, Vorerkrankungen Körperliche Untersuchung: je nach betroffenem Gebiet Apparative Diagnostik: Sonografie, MRT, CT usw. |
| Therapie |
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