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Paranoide Persönlichkeitsstörung
Als paranoide Persönlichkeitsstörung bezeichnet man Veränderungen der Persönlichkeit, bei der Handlungen anderer Personen falsch verstanden werden und als bedrohlich erlebt werden. Die davon Betroffen glauben ständig, dass andere ihnen schaden wollen, heben aber keine Belege dafür. Dadurch werden sie wütend und aggressiv. Die Erkrankung zählt zu den schwersten Störungen der Persönlichkeit. Ziel der Behandlung ist es eine Verbesserung der sozialen Kompetenz, der Strukturierung des Umfeldes und der Anwendung des Erlernten auf das soziale Umfeld.
Leitmerkmale: gesteigertes Misstrauen gegenüber anderen Personen, regieren auf Kritik überempfindlich
| Definition | Bei einer paranoiden Persönlichkeitsstörung handelt es sich um eine psychische Erkrankung mit dem übertriebenen Gefühl von anderen bedroht zu werden |
| Einteilung |
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| Ursachen |
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| Risikofaktoren |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik Test: Freiburger Persönlichkeitsinventar, international personality Disorder Examination Labor: Blutbild, Entzündungsparameter, Leberwerte, Elektrolyte, Glukose, Schilddrüsenwerte, B-Vitamine, Folsäure Apparative Diagnostik: MRT, Ct (Gehirn), EEG |
| Differentialdiagnose |
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| Therapie |
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