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Paris-Syndrom

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Paris-Syndrom

Beim Paris-Syndrom handelt es sich um eine Erkrankung, die mit psychischen Beschwerden einhergeht und während eines Aufenthaltes in Paris vorkommt. Die Erkrankung als solche ist aber sehr umstritten. Es kommt hierbei zu einer starken Differenz zwischen Erwartungshaltung der Touristen und der Realität. Die Beschwerden verschwinden meist, wenn die Stadt verlassen wird.


Leitmerkmale:  Wahnzustände, Schwindel, Schwitzen bei einem Parisbesuch durch Japaner
Definition Als Paris-Syndrom bezeichnet man eine vorübergehende psychische Störung während eines Parisbesuchs durch Japaner

Vorkommen
(vor allem bei)
  • Japaner
Ursachen
  • Besuch der Stadt Paris
Risikofaktoren
  • übertriebenes idealisiertes Bild der Stadt
  • kulturelle Unterschiede zwischen beiden Ländern
  • die Reise kommt den hohen Erwartungen nicht standhalten
  • Erschöpfung
  • Sprachbarriere
Symptome
  • Psyche: Wahnzustände, Halluzinationen, Derealisation. Aggression, Ängste
  • Allgemeinsymptome: Schwindel, Tachykardie, Schwitzen, Ohnmacht, Schlaflosigkeit, Erschöpfung
Therapie
  • Allgemeinmaßnahmen: Bettruhe, Heimreise. Psychologie, Behandlung der Symptome