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Parkes-Weber-Syndrom
Das Parkes-Weber-Syndrom ist eine Erkrankung des Gefäßsystems mit kapillaren und arteriovenösen Fehlbildungen. Es kommt hierbei zu kleinen arteriovenösen Kurzschlüssen, die den Blutfluss beeinträchtigen und zu lebensgefährlichen Komplikationen führen können. Die Erkrankung tritt meist nur an einer Extremität auf (die Beine sind hierbei bevorzugt).
Leitmerkmale: Feuermahl, Dilatation von Arterien/Venen, Hypertrophie an einer Extremität
| Definition | Beim Parkes-Weber-Syndrom handelt es sich um eine seltene, angeborene Gefäßerkrankung mit einer großen Anzahl abnormaler Blutgefäße |
| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik Körperliche Untersuchung: Beinumfangdifferenz, Temperaturmessung Apparative Diagnostik: Oszillografie, Farbduplexsonografie, Röntgen, MRT, Sonografie, Angiogramm, Echokardiogramm |
| Differentialdiagnose |
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| Komplikationen |
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| Therapie |
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