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Parkinsonoid
Medikamenteninduziertes Parkinson-Syndrom ist eine weitere Bezeichnung für das Parkinsonoid. Beim Parkinsonoid handelt es sich um eine Erkrankung, die Parkinsonsymptome zeigt und durch Medikamente (Dopaminantagonisten) verursacht wurde. Es kommt hierbei aber nicht, wie beim Morbus Parkinson, zu einer Degeneration der Nervenzellen. Die Symptome werden verursacht durch eine Blockade der Dopaminrezeptoren. Im Anfangsstadium können die Beschwerden bei entsprechender Therapie noch ausgeheilt werden, später sind sie dauerhaft vorhanden.
Leitmerkmale: Rigor, Tremor, Akinese
| Definition | Als Parkinsonoid bezeichnet man Krankheitsbeschwerden, die einem Morbus Parkinson ähneln, aber medikamentenbedingt verursacht werden |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Medikamente |
| Therapie |
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