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Partielles Androgenresistenz-Syndrom
Reifenstein-Syndrom, partielles Androgen-Intensivitäts-Syndrom, Gilbert-Dreyfus-Syndrom sind weitere Bezeichnungen für das partielle Androgenresistenz-Syndrom. Das partielle Androgenresistenz-Syndrom ist eine Erkrankung mit Störung der männlichen Geschlechtsentwicklung. Hierbei sind die Hoden zwar vorhanden, aber es werden dennoch keine äußeren männlichen Geschlechtsorgane ausgebildet. Testosteron kann somit seine androgene Wirkung nicht vollziehen. Damit ist das Aussehen der äußeren Genitale sehr unterschiedlich.
Leitmerkmale: verkleinerte männliche oder weibliche Genitale beim Mann
| Definition | Beim partiellen Androgenresistenz-Syndrom handelt es sich um eine Erkrankung mit verminderter Wirkung des Testosterons |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik Labor: LH erhöht, FSH, Testosteron erhöht, DNA-Analyse des Androgenrezeptors Apparative Diagnostik: Sonografie (Hodenlokalisation) |
| Differentialdiagnose |
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| Therapie |
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