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Phimose
Vorhautverengung ist die deutsche Bezeichnung für die Phimose. Bei der Phimose handelt es sich um eine zu enge Vorhaut des Penis, die bei neugeborenen Jungen bis zur Pubertät noch normal ist. Die Vorhaut kann hierbei nicht mehr über den Penis zurückgezogen werden, wodurch es zu verschieden Beschwerden kommen kann. Bei der Behandlung ist es das Ziel das Wasserlassen zu normalisieren und die sexuelle Funktion zu ermöglichen. Bei den meisten Kindern wächst die Verengung mit der Zeit aus. Kommt es aber zu häufigen Infektionen und Entzündungen an der Eichel, so besteht die Gefahr eines Peniskarzinoms.
Leitmerkmale: die Vorhaut kann nicht über die Eichel zurückgeschoben werden
| Definition | Bei der Phimose handelt es sich um eine verengte Vorhat, die nicht über die Eichel zurückgezogen werden kann |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Einteilung |
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| Pathogenese | Die Vorhaut kann nicht über die Glans penis hinweg zurückgezogen werden. Durch diese Verengung kommt es zu Einschnürungen mit erschwertem Wasserlassen und Entzündungen |
| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Vorerkrankungen (rezidivierende Balanitiden), Verletzungen Körperliche Untersuchung: Penis (Inspektion) |
| Differentialdiagnose |
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| Komplikationen |
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| Therapie |
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