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Schilddrüsenknoten
Als Schilddrüsenknoten bezeichnet man alle knotenförmigen Veränderungen am Schilddrüsengewebe. Sie können dabei einzeln oder aber auch vermehrt auftreten und sind ein häufiger Befund bei Untersuchungen des Halses. Die Knoten werden je nach hormoneller Aktivität eingeteilt. Die meisten Knoten sind recht harmlos, es kann sich aber auch daraus ein Schilddrüsenkrebs entwickeln. Die Knoten könne sich auch wieder von selbst zurückbilden.
Leitmerkmale: Schluckbeschwerden, Heiserkeit, Druckgefühl am Hals
| Definition | Beim Schilddrüsenknoten handelt es sich um eine knotige Veränderung des Gewebes der Schilddrüse (Zellvermehrung oder Zellvergrößerung) |
| Vorkommen (vor allem bei) |
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| Einteilung |
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| Ursachen |
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| Risikofaktoren |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Vorerkrankungen, Jodzufuhr Körperliche Untersuchung: Hals (Abtasten/Abhören) Labor: T3, T4, TSH, Calcitonin Apparative Diagnostik: Sonografie, Szintigrafie, Biopsie |
| Differentialdiagnose |
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| Komplikationen |
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| Therapie |
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