Zurück zur alphabetischen Auswahl
Schimmelpenning-Feuerstein-Mims-Syndrom
SFM-Syndrom, Schimmelpenning-Syndrom, linear verrucous epidermal Naevus, Naevus sebaceus Jadassohn, Solomon-Syndrom, Syndrom des linearen Naevus sebaceus, neuroektodermales Syndrom (Feuerstein-Mims), Haut-Augen-Hirn-Herz-Syndrom, HAHH-Syndrom sind weitere Bezeichnungen für das Schimmelpenning-Feuerstein-Mims-Syndrom. Als Schimmelpenning-Feuerstein-Mims-Syndrom bezeichnet man ein seltene angeborene Erkrankung mit zahlreichen Fehlbildungen auf der Haut und im Nervensystem.
Leitmerkmale: multiple, Nävi, Augenveränderungen, Hirnbeschwerden
| Definition | Beim Schimmelpenning-Feuerstein-Mims-Syndrom handelt es sich um eine Hauterkrankung mit Mitbeteiligung des Gehirns und der Augen |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
|
| Ursachen |
|
| Symptome | Meist nur eine Körperseite davon betroffen:
|
| Diagnose | Anamnese: Klinik, Familienanamnese Körperliche Untersuchung: Haut, Augen Labor: Kalzium, Phosphat, alkalische Phosphatase, Genanalyse |
| Differentialdiagnose |
|
| Komplikationen |
|
| Therapie | Meist keine nötig:
|
