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Schlafparalyse
Schlaflähmung, Schlafstarre, Schlafatonie sind weitere Begriffe für die Schlafparalyse. Bei der Schlafparalyse handelt es sich um eine Erkrankung mit Hemmung der Motorik während des Einschlafens oder des Aufwachens. Dabei sind die davon Betroffenen weder fähig sich zu bewegen noch zu sprechen. Dieser Zustand kann wenige Sekunden bis hin zu zwanzig Minuten andauern. Dazu treten meist noch Halluzinationen auf, da verschiedene Hirnareale schon aktiviert sind. Die Erkrankung ist meist harmlos.
Leitmerkmale: Unfähigkeit zu reden und sich zu bewegen
| Definition | Bei der Schlafparalyse handelt es sich um einen Zustand des Körpers während des Einschlafens oder kurz nach dem Aufwachen mit vorübergehender Hemmung der Bewegung und des Sprechens |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Vorkommen (vor allem bei) |
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| Einteilungen |
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| Ursachen |
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| Risikofaktoren |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik Körperliche Untersuchung: multipler Schlaflatenztest Apparative Diagnostik: Schlaflabor (Polysomnografie) |
| Therapie |
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