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Sebastian-Syndrom
Bei einem Sebastian-Syndrom handelt es sich um eine vererbte Erkrankung. Es kommt hierbei zu einer erhöhten Blutungsneigung durch eine Thrombozytopenie. Die vorhandenen Thrombozyten sind dazu noch vergrößert und haben Leukozyteneinschlüsse. Dadurch verschlechtert sich der Wundverschluss und es kommt zu sehr starken Blutungen.
Leitmerkmale: starke Blutungen
| Definition | Als Sebastian-Syndrom bezeichnet man eine seltene Erbkrankheit mit großen Blutungen |
| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Familienanamnese Labor: Blutbild (Thrombozyten wenig), Genanalyse, Chromosomenanalyse |
| Therapie |
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