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Selektiver Mutismus
Elektiver Mutismus ist eine weitere Bezeichnung für den selektiven Mutismus. Beim selektiven Mutismus handelt es sich um eine psychische Störung. Es kommt dadurch dazu, dass die davon betroffenen Kinder nur mit ihnen vertrauten Personen (enge Freunde, Familienangehörige) reden und sonst zu keinem anderen Menschen. Auch besteht die Möglichkeit nur in bestimmten Situationen (Kindergarten, Schule) nicht zu sprechen. Dabei ist das Sprachverständnis normal, wie auch die Sprechfähigkeit. Es liegt auch keine andere psychische Erkrankung vor. Die Erkrankung tritt zeitlich begrenzt auf und ist durch Ängste auf bestimmte Situationen oder anwesende Personen begrenzt. Dadurch geraten die Kinder schnell ins Abseits, werden zu Außenseitern oder auch fehleingeschätzt in den schulischen Leistungen.
Leitmerkmale: sprechen nur mit bestimmten Menschen, starre Körperhaltung
| Definition | Als selektiven Mutismus bezeichnet man eine emotional bedingte psychische Störung mit starker Beeinträchtigung der sprachlichen Kommunikation |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Vorkommen (vor allem bei) |
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| Ursachen |
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| Auslöser |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Fremdanamnese Körperliche Untersuchung: Neurologie, Sprache |
| Differentialdiagnose |
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| Therapie |
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