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Serotoninmangel

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Serotoninmangel

Beim Serotoninmangel handelt es sich um eine zu niedrige Konzentration des Botenstoffes Serotonin im menschlichen Körper. Serotonin ist ein sogenannter Neurotransmitter, der die Übertragung von Informationen im menschlichen Gehirn regelt. Es beeinflusst und regelt die Stimmung, den Antrieb, den Schlafrhythmus und die Wahrnehmung von Schmerzen.


Leitmerkmale: Müdigkeit, Schlappheit, Gereiztheit, verstärkte Schmerzempfindung
Definition Als Serotoninmangel bezeichnet man eine zu geringe Konzentration von Serotonin vor allem im Gehirn

Ursachen
  • Allgemein: langanhaltender Stress, Vitamin B6-Mangel, chronischer Schlafmangel
  • Erkrankungen: Autoimmunerkrankungen, chronische Infektionen, Darmerkrankungen, Angststörungen, Depression, maligne Tumore
Symptome
  • Allgemeinsymptome: Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Nicht-Abschalten-Können, gesteigerte Reizbarkeit, Aggressivität, vermehrte Ängstlichkeit, schlechte Laune, verstärkte Schmerzempfindlichkeit, Schlafstörungen., Konzentrationsschwierigkeiten
  • Verdauungstrakt: Appetitlosigkeit, Essstörungen, Heißhungerattacken, Bauchschmerzen
Diagnose Anamnese: Klinik
Labor: 5-Hydroxyindolessigsäure (Liquor)
Therapie
  • Allgemeinmaßnahmen: Behandlung der Ursachen/ Symptome