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Serotoninmangel
Beim Serotoninmangel handelt es sich um eine zu niedrige Konzentration des Botenstoffes Serotonin im menschlichen Körper. Serotonin ist ein sogenannter Neurotransmitter, der die Übertragung von Informationen im menschlichen Gehirn regelt. Es beeinflusst und regelt die Stimmung, den Antrieb, den Schlafrhythmus und die Wahrnehmung von Schmerzen.
Leitmerkmale: Müdigkeit, Schlappheit, Gereiztheit, verstärkte Schmerzempfindung
| Definition | Als Serotoninmangel bezeichnet man eine zu geringe Konzentration von Serotonin vor allem im Gehirn |
| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik Labor: 5-Hydroxyindolessigsäure (Liquor) |
| Therapie |
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