Zurück zur alphabetischen Auswahl
Servelle-Martorell-Syndrom
Bockenheimer-Syndrom, genuine diffuse Phlebektasie, Angiomatosis osteolytica, osteolytische Hämangiomatose, phlebektatische osteohypoplastische Angiodysplasie sind weitere Bezeichnungen für das Servelle-Martorell-Syndrom. Als Servelle-Martorell-Syndrom bezeichnet man eine angeborene Erkrankung der Venen. Es kommt hierbei zu großen dauerhaften, diffusen Erweiterungen und Aussackung der Venen. Durch den dadurch erzeugten langsameren Blutfluss kommt es zu Bildung von Thromben und Phlebolithen.
Leitmerkmale: venöse Hämangiome, Knochenhypoplasie
| Definition | Beim Servelle-Martorell-Syndrom handelt es sich um eine seltene Gefäßmissbildung mit Klappenfehlern |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
|
| Ursachen |
|
| Symptome |
|
| Diagnose | Anamnese: Klinik Körperliche Untersuchung: Haut, Knochen Apparative Diagnostik: Röntgen |
| Differentialdiagnose |
|
| Komplikationen |
|
| Therapie |
|
