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Sinusthrombose
Zentrale Sinusthrombose ist eine weitere Bezeichnung für die Sinusthrombose. Bei der Sinusthrombose handelt es sich um einen Verschluss mittels Thrombus von einem oder mehreren Hirnblutleitern (Sinus durae matris). Die Erkrankung wird zu den Sinusvenenthrombosen gezählt. Es kommt dadurch zu einem verminderten Abfluss des Blutes aus dem Gehirn zum Herz hin (Hirndrucksteigerung). Es besteht die Gefahr, dass am Ort der Erkrankung die Vene reißt und es zu einer Hirnblutung kommt. Die Erkrankung entwickelt sich dabei recht langsam. Erste Anzeichen sind meist anhaltende Kopfschmerzen. Besonders davon betroffen ist der laterale Sinus und der Sinus sagittalis superior. Ziel der Behandlung ist es ´die Verstopfung so schnell wie möglich wieder aufzulösen.
Leitmerkmale: Kopfschmerzen
| Definition | Bei der Sinusthrombose handelt es sich um eine Bildung eines Blutgerinnsels in einem venösen Sinus des Gehirns mit dessen Verschluss |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Vorkommen (vor allem bei) |
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| Ursachen |
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| Risikofaktoren |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Vorerkrankungen, Medikamente Labor: D-Dimere erhöht, Entzündungsparameter, Gerinnungsfaktoren Apparative Diagnostik: CT, MRT, EEG, Liquorpunktion |
| Differentialdiagnose |
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| Komplikationen |
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| Therapie |
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