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Smal-Fiber-Neuropathie
Als Smal-Fiber-Neuropathie bezeichnet man eine periphere Nervenerkrankung mit Sensibilitätsstörungen in der Körperferne des Körpers und Nervenschmerzen, die durch Verletzungen des Nervensystems hervorgerufen werden. Es handelt sich dabei um dünne myelinisierte Alpha-Delta-Nervenfasern und kleine unmyelinisierte C-Nervenfasern in den peripheren Hautpartien und in den Organen. Diese dienen der Innervation der Haut und sind an der Regulation von Organen beteiligt. Die Erkrankung verläuft langsam fortschreitend.
Leitmerkmale: brennende Schmerzen der unteren Extremitäten
| Definition | Unter einer Smal-Fiber-Neuropathie versteht man eine Krankheit mit Schädigung der kleinsten Nervenfasern, die für die Temperatur- und Schmerzempfindung notwendig sind |
| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Vorerkrankungen Körperliche Untersuchung: Schmerz-/ Temperaturtests, Muskeleigenreflexe, Quantitative Sensorische Testung Labor: Hautbiopsie (Nervenfaserdichte) Apparative Diagnostik: Nervenleitgeschwindigkeit, Elektromyografie |
| Therapie |
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