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Smith-Kingsmore-Syndrom
Makrozephalie-Intelligenzminderung-neurologische Entwicklungsstörungen-schmaler Thorax-Syndrom, MINDS-Syndrom sind weitere Bezeichnungen für das Smith-Kingsmoe-Syndrom. Beim Smith-Kingsmore-Syndrom handelt es sich um eine seltene vererbte neurologische Erkrankung. Es kommt hierbei zu einer Mutation des mTOR-Gens, das innerhalb der Zelle das Wachstum, die Differenzierung und die Vermehrung steuert. Es kommt somit zu einer gestörten Entwicklung des Gehirns.
Leitmerkmale: geistige Behinderung, Makrozephalie, Krampfanfälle
| Definition | Unter einem Smith-Kingsmore-Syndrom versteht man eine Erbkrankheit, bei der die normale Entwicklung und Funktion des Gehirns behindert wird |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Familienanamnese Labor: Genanalyse |
| Therapie |
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