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Smith-Lemi-Opitz-Syndrom
RHS-Syndrom, SLO-Syndrom, SLOS sind weitere Bezeichnungen für das Smith-Lemi-Opitz-Syndrom. Das Smith-Lemi-Opitz-Syndrom ist eine seltene Erbkrankheit mit Störung des Cholesterolbiosynthese. Bei den davon betroffenen Kindern wird durch einen Fehler im Erbgut das Enzym 7-Dehydrcholesterol-Reduktase (DHCR7) vermindert oder defekt gebildet. Dadurch kommt es zu keiner Produktion von Cholesterin durch den eigenen Körper. Die Beschwerden sind sehr vielfältig und sehr variabel in ihrer Stärke. Je niedriger der Cholesterin-Wert ist, desto stärker sind die Symptome.
Leitmerkmale: zahlreiche Behinderungen
| Definition | Beim Smith-Lemi-Opitz-Syndrom handelt es sich um eine vererbte Fehlbildungserkrankung, die durch eine Störung der Cholesterin-Biosynthese bedingt ist |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Familienanamnese Labor: Genanalyse, Chromosomenanalyse, erhöhter 7-Dehydrocholesterol- Spiegel Apparative Diagnostik: CT, MRT, Echo-Kardiografie |
| Differentialdiagnose |
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| Therapie |
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