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SOKAMEN-Syndrom

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SOKAMEN-Syndrom

Beim SOKAMEN-Syndrom handelt es sich um eine seltene vererbte Krankheit mit zahlreichen Fehlfunktionen.


Leitmerkmale:  Riesenwuchs, Gefäßfehlbildungen, Hauterscheinungen
Definition Als SOKAMEN-Syndrom bezeichnet man eine Erbkrankheit mit Fehlbildungen an den Gefäßen und der Haut

SOKAMEN
  • segmentaler
  • Auswuchs (Outgrowth)
  • Lipomatose
  • arteriovenöse
  • Malformation
  • Epidermal-
  • Naevus-Syndrom
Ursachen
  • Vererbung: autosomal-dominant (Chromosom 10, Genort q23.31, PTEN-Gen)
Symptome
  • Skeletsystem: Riesenwuchs (mäßig ausgeprägt)
  • Gefäßsystem: Fehlbildungen (Arterien/ Venen/ Lymphe)
  • Haut: Lipohypertrophie, epidermaler Nävus
Diagnose Anamnese: Klinik, Familienanamnese
Labor: Genanalyse
Therapie
  • Allgemeinmaßnahmen: Behandlung der Symptome