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Sommergrippe
Bei der Sommergrippe handelt es sich um eine Infektionskrankheit, die vor allem im Sommer und Frühherbst auftritt. Es kommt hierbei zu Erkältungsbeschwerden, die nicht so stark ausgeprägt sind wie bei einer normalen Grippe. Die Erreger vermehren sich im Darm und werden mit dem Stuhl ausgeschieden. Es kommt schon vor Ausbruch der Beschwerden zur Ansteckung anderer Personen. Die Erkrankung verläuft meist mild und heilt nach wenigen Tagen von alleine aus.
Leitmerkmale: milde Erkältungssymptome
| Definition | Bei der Sommergrippe handelt es sich um eine Erkältung während der warmen Jahreszeit |
| Erreger |
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| Ausbreitung |
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| Ansteckung |
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| Risikofaktoren |
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| Inkubationszeit | 7 – 14 Tage |
| Symptome | Häufig auch asymptomatisch:
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| Diagnose | Anamnese: Symptome, Vorerkrankungen Körperliche Untersuchung: Lunge, Rachen Labor: Entzündungsparameter Apparative Diagnostik: Röntgen (Kopf), Sonografie |
| Differentialdiagnose |
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| Komplikationen |
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| Immunität/Prophylaxe |
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| Therapie |
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| Meldepflicht |
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