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Spinaler Epiduralabszess
Als spinaler Epiduralabszess bezeichnet man einen abgekapselte Entzündungsreaktion im Epiduralraum des Spinalkanals. Meist ist hierbei eine bakterielle Infektion mittels Staphylokokkus aureus oder das Bakterium Escherichia coli die Ursache. Die Erkrankung tritt an allen Stellen der Wirbelsäule auf und erstreckt sich meist über mehrere Segmente. Es wird dadurch das Rückenmark mechanisch komprimiert.
Leitmerkmale: Rückenschmerzen, Fieber, neurologische Ausfälle
| Definition | Beim spinalen Epiduralabszess handelt es sich um eine Eiteransammlung im epiduralen Raum |
| Ursachen |
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| Risikofaktoren |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Vorerkrankungen Körperliche Untersuchung: Wirbelsäule (Abklopfen/ Abtasten), Neurologie Labor: Leukozytose, CRP hoch BSG-Anstieg, Liquor (Leukozyten/Eiweiß erhöht), Blutkultur Apparative Diagnostik: MRT, CT |
| Differentialdiagnose |
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| Therapie |
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