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Steißbeininteratom
Steißteratom ist eine weitere Bezeichnung für das Steißbeininteratom. Unter einem Steißbeininteratom versteht man eine meist gutartige Geschwulst (Teratom) im Bereich des Steißbeines. Er gehört zu den häufigsten Kleinzelltumoren im Kleinkindesalter. Dieser Tumor befindet sich an der unteren Wirbelsäule und kann bis ins Becken hineinwachsen. Er kann eine sehr beachtliche Größe erreichen und sitzt am Steißbein fest, so er sich über eigene Blutgefäße aus dem kleinen Becken versorgt. Die Malignitätswahrscheinlichkeit steigt bei Manifestation im Neugeborenenalter.
Leitmerkmale: Tumor bei Geburt
| Definition | Beim Steißbeininteratom handelt es sich um einen angeborenen Keimzelltumor, der ich aus verschiedenen Zell- und Gewebearten zusammensetzt |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Vorkommen (vor allem bei) |
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| Einteilung |
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| Klassifikation der American Academy of Pediatric Surgery Section Survey |
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| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik Körperliche Untersuchung: Gesäß (Inspektion) Labor: Alpha-1-Fetoprotein erhöht, Beta-HCG erhöht Apparative Diagnostik: Sonografie, Röntgen, MRT |
| Differentialdiagnose |
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| Komplikationen |
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| Therapie |
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