Zurück zur alphabetischen Auswahl
Dentinogener Geisterzelltumor
Als dentinogener Geisterzelltumor bezeichnet man eine gutartige Geschwulst im Kieferbereich. Der Tumor bildet sich aus dem odontogenen Epithel und besteht aus Ameloblastom-ähnlichen Zellen. Eine maligne Entartung ist möglich.
Leitmerkmale: keine
| Definition | Bei einem dentinogenen Geisterzelltumor handelt es sich um eine besondere benigne Neubildung des Gewebes am Kiefer |
| Vorkommen (vor allem) |
|
| Ursachen |
|
| Symptome | Meist ohne Beschwerden:
|
| Diagnose | Anamnese: Klinik Körperliche Untersuchung: Mund, Zähne, Zahnfleisch Apparative Diagnostik: Röntgen |
| Therapie |
|
