Zurück zur alphabetischen Auswahl
Manie
Manisches Syndrom ist eine weitere Bezeichnung für die Manie. Als Manie bezeichnet man eine affektive Störung mit gehobener Stimmung, Antriebssteigerung und Denkstörungen. Es kommt zu einer Störung der Gefühlswelt, des Gefühlserleben und der Gefühlsäußerung. Die Stimmung ist dabei übernatürlich euphorisch. Die Ausprägung davon ist aber von Mensch zu Mensch sehr verschieden. Das Krankheitsbild tritt sehr häufig auf. Die meisten Manien haben einen bipolaren Verlauf. Auf kurze euphorische Phasen folgen länger anhaltende depressive Momente. In einer akuten Phase müssen die davon betroffenen Patienten stationär behandelt werden. Da der Patient aber meistens von seiner Krankheit nicht überzeugt ist muss er oft in eine psychiatrische Einrichtung zwangseingewiesen werden. Eine abgeschwächte Form der Manie bezeichnet man als Hypomanie. Die Ursachen für die Manie sind noch nicht vollständig geklärt. Es gibt aber verschiedene Faktoren, die die Auslösung der Erkrankung begünstigen.
Leitmerkmale: euphorische Stimmung, Selbstüberschätzung, Antriebssteigerung
| Definition | Bei der Manie handelt es sich um eine grundlos übertriebene Euphorie, die in Episoden abläuft |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
|
| Ursachen |
|
| Risikofaktoren |
|
| Symptome |
|
| Diagnose | Anamnese: Klinik, Fremdanamnese |
| Komplikationen |
|
| Therapie |
|
