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Morbus Bloom
Bloom-Syndrom, kongenitales teleangiektatisches Syndrom sind weitere Bezeichnungen für den Morbus Bloom. Der Morbus Bloom ist eine autosomal-rezessiv vererbte Chromosom-Brüchigkeitserkrankung. In der Kindheit treten teleangiektatische Erytheme an den lichtexponierten Körperstellen auf. Das Krebsrisiko und die Infektanfälligkeit ist bei dieser Erkrankung stark gesteigert (Leukämie, Lymphome). Sie kommt vor allem bei den Ashkenazi-Juden vor.
Leitmerkmale: Bewusstlosigkeit, Atem-/Kreislaufstörungen
| Definition | Beim Morbus Bloom handelt es sich um eine Erbkrankheit, bei der es zu Brüchen der Chromosomen kommt |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Vorkommen (vor allem bei) |
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| Pathogenese | Nur wenn der Blitzschlag direkt in den Körper eindringt kommt es zur Verletzung von inneren Organen |
| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik Labor: Gennachweis |
| Differentialdiagnose |
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| Komplikationen |
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| Therapie |
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