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Morbus Friedrich
Als Morbus Friedrich bezeichnet man eine aseptische Knochennekrose des mittleren Endes des Schlüsselbeins (Clavicula). Es kommt hierbei zu einem Absterben des Knochens ohne vorausgehende Infektion. Gut behandeln kann man diese Erkrankung nicht. Ruhigstellung und Operationen bringen nur ein unbefriedigendes Ergebnis. Ziel der Therapie ist es durch physiotherapeutische Maßnahmen die Beweglichkeit der Clavicula zu erhalten und die Schmerzen zu lindern.
Leitmerkmale: belastungsabhängige Schmerzen am sternoklavikulären Übergang
| Definition | Bei einem Morbus Friedrich handelt es sich um eine aseptische Nekrose des der Clavicula |
| Vorkommen (vor allem bei) |
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| Stadien nach Lingg/ Heinemeier |
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| Ursachen |
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| Risikofaktoren |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik Körperliche Untersuchung: Schlüsselbein/Brustbein Apparative Diagnostik: Röntgen (Nekrose mit randständiger Sklerosierung) |
| Differentialdiagnose |
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| Therapie |
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