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Morbus Köhler
Der Morbus Köhler bezeichnet eine aseptische Nekrose des Kahnbeines oder des 2. Mittelfußkochens. Die Erkrankung tritt vor allem bei Kindern auf. Die Erkrankung wir in zwei Formen (Köhler I und II) unterteilt. Die Erkrankung tritt meist an nur einem Fuß auf. Die Ursachen für das Auftreten der Erkrankung sind noch nicht bekannt, es gibt aber viele Vermutungen. Ziel der Behandlung ist es die Krankheitszeichen zu lindern und weiteren Schaden an den betroffenen Knochen zu verhindern.
Leitmerkmale: Schmerzen/Schwellungen am Vorfuß, humpeln
| Definition | Beim Morbus Köhler handelt es sich um eine nicht durch Erreger verursachten Knochenabbau |
| Vorkommen (vor allem bei) |
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| Einteilung |
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| Einteilung (radiologisch) |
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| Pathogenese | Durch eine Durchblutungsstörung des Kahnbeins oder des 2. Mittelfußknochens kommt es zum Abbau des Knochens |
| Ursachen |
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| Risikofaktoren |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik Körperliche Untersuchung: Druckschmerz, Schwellung Apparative Diagnostik: Röntgen (Knochen ist verkleinert, Sklerosierung), Szintigrafie, MRT |
| Differentialdiagnose |
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| Komplikationen |
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| Therapie |
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