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Morbus Nauticus
Seekrankheit ist eine weitere Bezeichnung für den Morbus Nauticus. Als Morbus Nauticus bezeichnet man Krankheitssymptome, die während einer Seefahrt auftreten. Es handelt sich dabei um eine Unterform der Reisekrankheit. Die meisten Beschwerden verschwinden nach einigen Stunden oder Tagen auf See wieder von alleine. Die Augen melden hierbei eine stabile und ruhiges Lage des Körpers (Wände des Schiffes), das Gleichgewichtsorgan aber eine schaukelnde Bewegung (Wellengang). Es kommt somit zu widersprüchlichen Sinneninformation für das Gehirn. Eigentlich kann jeder Mensch davon betroffen werden, nur manche Menschen reagieren sehr sensible auf die verschiedenen Sinnestäuschungen.
Leitmerkmale: Übelkeit/Erbrechen während einer Schiffsreise
| Definition | Als Morbus Nauticus bezeichnet man eine durch das Schwanken des Schiffes ausgelöste Störung des Gleichgewichtsorganes |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Pathogenese | Durch Informationen aus dem Gleichgewichtsorgan, den Sinneszellen der Muskel/ Sehnen (Dehnungszustand) und den Augen (will gerade Flächen) kommt es im Gehirn normalerweise zu einem dreidimensionalen Bild. Das ist ei dieser Erkrankung aber nicht der Fall, da ein Organ z.B. berichtet, dass man stillsitzt und ein anderes aber von schaukelnden Bewegungen berichtet |
| Ursache |
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| Risikofaktoren |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik |
| Therapie |
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