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Morbus Panner
Osteochondrose des Ellbogengelenks ist eine weitere Bezeichnung für den Morbus Panner. Der Morbus Panner ist eine aseptische Knochennekrose des Ellenbogengelenks (Capitulum humeri). Die Erkrankung kommt vor allem bei Kindern und Jugendlichen vor. Die Ursache für die Erkrankung ist noch unklar. Vermutet werden lokale Durchblutungsstörungen, die zu einer gestörten endochondralen Ossifikation führen. Durch Schonung kann die Krankheit ausgeheilt werden. Eine dauerhafte Beeinträchtigung des Ellenbogengelenks ist nur sehr selten.
Leitmerkmale: Schmerzen/Bewegungseinschränkung des Ellenbogengelenks im Kindesalter
| Definition | Beim Morbus Panner handelt es sich um einen Abbau des Oberarmknochens am Ellenbogengelenk |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Vorkommen (vor allem bei) |
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| Einteilung |
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| Pathogenese | Durch ein gestörtes Gleichgewicht zwischen Belastung und Belastbarkeit des Ellenbogengelenks kommt es zu einem Untergang von Knochengewebe |
| Ursachen |
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| Risikofaktoren |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik Apparative Diagnostik: Röntgen, MRT (Nekrose am Capitulum humeri) |
| Differentialdiagnose |
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| Therapie |
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