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Morbus Rett
Rett-Syndrom ist eine weitere Bezeichnung für den Morbus Rett.Beim Morbus Rett handelt es sich um eine fortschreitende Gehirnerkrankung im Kindesalter. Es kommt hierbei zu einer Hirnatrophie, einer verringerten Dendritenzahl kortikaler Neuronen und zu eine Hypopigmentierung der Substantia nigra des Großhirns. Betroffen davon sind nur Mädchen, da daran erkrankte Jungen vor der Geburt sterben. Zuerst entwickeln sich die Mädchen ganz normal, doch nach wenigen Monaten kommt es zum Stillstand und später auch zum Rückgang von bereits vorhandenen Entwicklungen (Sprechen, Gebrauch der Hände). Später stabilisiert sich der Zustand der betroffenen Kinder und es kann ein normales Lebensalter erreicht werden.
Leitmerkmale: Autismus, Ataxie, epileptische Anfälle, washing movements bei jungen Mädchen
| Definition | Als Morbus Rett bezeichnet man eine sehr seltene Entwicklungsstörung mit beginnender und fortschreitender Enzephalopathie |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Vorkommen (vor allem bei) |
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| Einteilung nach Hagberg/ Witt-Engerström |
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| Pathogenese | Durch Vererbung kommt es einer verminderten Reifung des Gehirns (intrazelluläre Verbindungen) und damit ab dem 6. Lebensmonat zum Abbau von motorischen Bewegungsvorgängen. Dabei gehen schon erlernte Bewegungsabläufe verloren |
| Ursachen |
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| Symptome | Keine Symptome vor dem 6. Lebensmonat:
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| Diagnose | Anamnese: Klinik Labor: Genuntersuchung Apparative Diagnostik: EEG |
| Differentialdiagnose |
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| Komplikationen |
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| Therapie |
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