Zurück zur alphabetischen Auswahl
Morbus Teutschländer
Lipokalzinogranulomatose, Lipoidcalcinosis progrenmdiens, tumeröse Kalzinose, Tumorkalzinose, Teutschländer-Syndrom, Teutschländersche Krankheit sind weitere Bezeichnungen für den Morbus Teutschländer. Der Morbus Teutschländer ist eine tumoröse gutartige Weichteilverkalkung an den Gelenken. Es kommt hierbei zu großen, periartikulären Kalziumeinlagerungen in die Haut ohne dass der Calciumspiegel im Blut erhöht ist.
Leitmerkmale: langsam wachsende Schwellungen in Gelenksnähe
| Definition | Beim Morbus Teutschländer handelt es sich um eine sehr seltene Erkrankung mit Kalkeinlagerungen in der Nähe von Gelenken |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
|
| Vorkommen (vor allem bei) |
|
| Pathogenese | Durch meist ungeklärte Ursachen kommt es zu einer Verkalkung des Weichteilgewebes in der Nähe von Gelenken. Die Erkrankung greift nicht zu den Gelenken oder den Knochen über |
| Ursachen |
|
| Symptome |
|
| Diagnose | Anamnese: Symptome Labor: Blutbild, Kalzium normal, Cholecalciferol erhöht, Phosphat erhöht, Parathormon normal, Entzündungszeichen Apparative Diagnostik: Röntgen, MRT, Szintigrafie, Biopsie |
| Differentialdiagnose |
|
| Komplikationen |
|
| Therapie |
|
