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Muskelschwäche
Myasthenie, Kraftlosigkeit sind weitere Bezeichnungen für die Muskelschwäche. Muskelschwäche bedeutet eine zu schlaffe Skelettmuskulatur. Es kommt hierbei zu einervon einer Belastung unabhängigen ungewöhnlich schnellen Muskelermüdung. Bestimmte Bewegungen können nicht mehr mit voller Kraft oder überhaupt nicht mehr durchgeführt werden. Es können davon nur ein Teil oder auch die ganze Muskulatur betroffen sein. Die dabei auftretenden Beschwerden sind sehr unterschiedlich stark zwischen den einzelnen betroffenen Personen ausgeprägt (von leichter Schwäche bis zu lähmungsähnlichen Symptomen). Unter Belastung verstärken sich die Beschwerden, die akut aber auch langsam fortschreitend auftreten können. Bleibt die Erkrankung länger bestehen, so kommt es zum Abbau der Fasern des betroffenen Muskels und schließlich zu einer Muskelatrophie.
Leitmerkmale: schnelle Muskelermüdung
| Definition | Die Muskelschwäche ist eine Erkrankung der Muskulatur, bei der die Übertragung zwischen Muskel und Nerven gestört ist |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Vorerkrankungen, zusätzliche Beschwerden, Lebensgewohnheiten, Medikamenteneinnahme Körperliche Untersuchung: neurologische Untersuchung Apparative Diagnostik: EMG, CT, MRT, ENG, EEG, Muskelbiopsie, Liquorpunktion |
| Therapie |
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