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Nachtblindheit
Nyktalopie, Nachtsehstörung, Caecitas noctura sind weitere Bezeichnungen für die Nachtblindheit. Bei der Nachtblindheit handelt es sich um eine Verminderung der Sehleistung bei Dämmerung und Dunkelheit. Man sieht also hierbei im Dunklen nur sehr wenig oder auch gar nichts. Das Sehen bei Tageslicht ist dabei nicht vermindert. Die Ursache hierfür ist eine Schädigung der Sinneszellen der Netzhaut. Damit verliert das Auge die Fähigkeit sich an die Dunkelheit anzupassen.
Leitmerkmale: sehr schlechtes oder Fehlendes Sehen während der Dunkelheit
| Definition | Bei einer Nachtblindheit lässt die Sehfähigkeit im Dunklen des davon Betroffene sehr deutlich nach |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Vorkommen (vor allem) |
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| Einteilung |
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| Pathogenese | Durch verschiedene Ursachen kommt es zu einer verminderten Anpassungsfähigkeit des Auges an die Dunkelheit wobei die Stäbchen der Netzhaut des Auges nicht richtig funktionieren |
| Ursachen |
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| Risikofaktoren |
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| Symptome | Meist nicht vom Patienten selbst erkannt:
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Vorerkrankungen, Familienanamnese Körperliche Untersuchung: Sehtest Apparative Diagnostik: Adaptometrie, Elektroretinografie, Nykometrie |
| Therapie |
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