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Neuritis vestibularis
Neuropathia vestibularis, akute unilaterale Vestibulopathie, Neuronitis vestibularis sind weitere Bezeichnungen für die Neuritis vestibularis. Bei der Neuritis vestibularis handelt es sich um eine Funktionsstörung des Gleichgewichtsorgans (der betroffene Nerv kann nur ungenügend Signale zum Gehirn weiterleiten). Meist tritt die Erkrankung einseitig auf und der Ausfall des Gleichgewichtsorgans ist teilweise bis vollständig. Sie tritt vermehrt zwischen dem 50. und dem 60. Lebensjahr auf. Durch noch geklärte Ursachen kommt es zu einer Entzündung des Nervus vestibularis. Bei guter Therapie verschwinden die Beschwerden meist nach gut 12 Wochen vollständig.
Leitmerkmale: plötzlicher starker Drehschwindel mit Erbrechen, Fallneigung
| Definition | Als Neuritis vestibularis bezeichnet man eine chronische Funktionsstörung des Gleichgewichtsorgans |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Vorkommen (vor allem) |
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| Ursachen |
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| Risikofaktoren |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Vorerkrankungen, Medikamente Körperliche Untersuchung: neurologische Untersuchungen, Fenzelbrille, Kopfimpulstest, Ohr. Hörtest Apparative Diagnostik: Unterberger-Tretversuch, Röntgen (HWS), Doppler-Sonografie, Vestibulo-okulärer-Reflex |
| Differentialdiagnose |
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| Komplikationen |
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| Therapie |
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