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Optikusatrophie
Sehnervenatrophie, Sehnervenschwund, Opticusatrophie sind weitere Bezeichnungen für die Optikusatrophie. Als Optikusatrophie bezeichnet man einenfortschreitendenGewebeverlust des Nervus opticus, seinen Nervenfasern und/oder seinen Myelinscheiden. Die Erkrankung kann nur einen aber auch beide Sehnerven betreffen. Die Erkrankung tritt bei zahlreichen neurologischen Erkrankungen mit auf. Die Erkrankung ist nicht heilbar, sie führt oft zur Erblindung. Bei Jugendlichen und Kindern verläuft die Erkrankung schneller und schwerwiegender. Es werden hierbei verschiedene Formen unterschieden.
Leitmerkmale: Gesichtsfeldausfälle
| Definition | Bei der Optikusatrophie handelt es sich um eine degenerative Erkrankung des Sehnervs mit Schwund der Nervenzellen |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Einteilung |
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| Einteilung nach Ausfällen |
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| Syndrome mit dem Krankheitsbild |
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| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik Körperliche Untersuchung: Sehtests, Perimetrie Apparative Diagnostik: MRT, Augenhintergrundspiegelung, visuell evoziertes Potential |
| Differentialdiagnose |
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| Komplikationen |
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| Therapie |
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