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Peroneuslähmung
Peroneusläsion, Peroneusparese, Fibularisparese, Fibularislähmung sind weitere Bezeichnungen für die Peroneuslähmung. Als Peroneuslähmung bezeichnet man eine Schädigung des Nervus peroneus communis und damit verbunden eine Lähmung von Fuß und Zehen. Da der Nerv nur sehr wenig mittels Muskel- und Fettgewebe im Bereich des Fibulaköpfchen geschützt ist, kommt es mittels mechanischen Drucks leicht zur Schädigung des Nervs.
Leitmerkmale: Pronation des Fußes, keine Streckung von Zehen/Fuß mehr möglich
| Definition | Bei der Peroneuslähmung kommt es zur Schädigung des Nervus peroneus communis |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Pathogenese | Durch Schädigung des Nervus peroneus, der im Oberschenkelbreich aus dem Nervus ischiadicus hervorgeht und sich im Kniebereich teilt, kommt es zu Lähmungen am Fuß und an den Zehen |
| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Vorerkrankungen, Trauma Körperliche Untersuchung: Peroneusreflex, Achillessehnenreflex, Neurologie, Tinel-Zeichen Apparative Diagnostik: Nervenleitgeschwindigkeit, Elektroneurografie |
| Differentialdiagnose |
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| Komplikationen |
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| Therapie |
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