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Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)
Posttraumatisches Belastungssyndrom, posttraumatische Belastungsreaktion, psychotraumatische Belastungsstörung sind weitere Bezeichnungen für die posttraumatische Belastungsstörung. Die posttraumatische Belastungsstörung ist eine psychische Erkrankung des Körpers durch vorhergehende stark belastende Ereignisse (Trauma) mit verzögerter Reaktion auf das Ereignis. Die Beschwerden treten innerhalb von sechs Monaten nach dem Ereignis auf und wirken sehr einschneiend auf den täglichen Tagesablauf. Der Auslöser für die Erkrankung ist noch nicht bekannt. Es wird angenommen, dass die traumatischen Ereignisse fehlerhaft im Gehirn abgespeichert werden und somit nicht verarbeitet worden sind.
Leitmerkmale: Angst, Flashbacks, Schlafprobleme nach einem traumatischen Ereignis
| Definition | Als posttraumatische Belastungsstörung bezeichnet man eine psychische Erkrankung, die auf ein schwer belastendes Trauma folgen kann |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Pathogenese | Nach einem stark auf die Psyche des Körpers einwirkendes Ereignis können innerhalb eines halben Jahres danach psychische und psychosomatische Symptome in Erscheinung treten. Diese treten nicht nur bei den durch das Ereignis bedrohten Personen auf, sondern auch bei Augenzeugen |
| Ursachen |
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| Risikofaktoren |
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| Symptome | Meist Monate nach dem traumatischen Ereignis:
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Trauma Körperliche Untersuchung: Clinician-administered PTSD Scale, SKID-I-Test, I-KPTBS Apparative Diagnostik: Röntgen, MRT |
| Differentialdiagnose |
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| Komplikationen |
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| Therapie |
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