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Pyodermie
Bei der Pyodermie handelt es sich um eine eitrige Entzündung der Haut und der Hautanhangsgebilde (Haarfollikel, Nägel, Schweißdrüsen). In der Regel wird diese Erkrankung durch Bakterien (normale Hautkeime) ausgelöst und es kommt zu Entzündungszeichen und zur Bildung von Eiter. Es können dabei alle Körperregionen betroffen sein. Die Bakterien dringen dabei nur in die oberflächlichen Schichten der Haut sein, es kann aber auch der Fall sein, dass sie in die Subkutis gelangen und dort Beschwerden auslösen. Bei der dieser Erkrankung unterscheidet man verschiedene Formen.
Leitmerkmale: Schmerzen, eitrige Hauterscheinungen
| Definition | Bei der Pyodermie handelt es sich um eine brennende, eitrige Hautentzündung |
| Einteilung |
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| Einteilung nach dem Ort |
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| Formen |
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| Pathogenese | Durch verschiedene Ursachen dringen Bakterien in die Haut ein und verursachen dort eine Entzündung |
| Ursachen |
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| Risikofaktoren |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Vorerkrankungen Labor: mikrobielle Untersuchung (Erregernachweis), Antibiogramm |
| Komplikationen |
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| Therapie |
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