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Schenkelhalsfraktur
Schenkelhalsbruch, SHF, Oberschenkelhalsbruch sind weitere Bezeichnungen für den Schenkelhalsbruch. Als Schenkelhalsbruch bezeichnet man einen Bruch des knöchernen Oberschenkelhalses (Collum femoris). Die Bruchspalt befindet sich zwischen dem Oberschenkelkopf und dem Oberschenkelschaft. Die Erkrankung kommt vor allem bei älteren Leuten nach einem Sturz vor. Der Bruch wird in verschiedene Formen unterteilt. Der Bruch sollte innerhalb weniger Stunden nach dem Unfallsereignisses operiert werden, da sonst größere, oft lebensbedrohliche, Blutungen auftreten können. Oder es besteht auch die Gefahr einer Hüftkopfnekroase, da dieser nicht mehr aus reichend mit Blut versorgt wird. Die Heilung ist abhängig vom Alter des Patienten, der Bruchart und der Art der Behandlung des Bruches.
Leitmerkmale: Fehlstellung (Außenrotation) und Verkürzung eines Beins, Scherzen im Hüftgelenk
| Definition | Bei der Schenkelhalsfraktur handelt es sich um einen Bruch des Oberschenkelknochens in der Nähe des Hüftgelenks |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Vorkommen (vor allem bei) |
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| Einteilung |
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| Einteilung nach Lokalisation |
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| Einteilung nach Pauwels | Hierbei wird berücksichtig der Winkel zwischen Frakturlinie und der Horizontalen
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| Einteilung nach Garden | Hierbei wirdberücksichtig die Stabilität der Fraktur
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| Ursachen |
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| Risikofaktoren |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Symptome, Unfall, Vorerkrankungen Körperliche Untersuchung: Sensibilität/Motorik des Beins, Fußpulse Apparative Diagnostik: Röntgen (Becken), Sonografie, CT, MRT |
| Differentialdiagnose |
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| Komplikationen |
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| Therapie |
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