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Schwannom
Neurinom, Neurolemmom, Schwann-Zell-Tumor, benigner peripherer Nervenscheidentumor sind weitere Bezeichnungen für das Schwannom. Als Schwannom bezeichnet man einenlangsam wachsenden gutartigen Tumor des peripheren Nervensystems, der aus den Schwann-Zellen hervorgeht. Er tritt vor allem zwischen dem 40. und dem 60. Lebensjahr auf. Die sensiblen Nerven sind davon mehr betroffen als die motorischen Nerven. Die Tumore treten solitär auf und wachsen nur sehr langsam. Meist treten Krankheitszeichen erst dann auf, wenn Gewebe durch die Größe des Tumors verdrängt wird.
Leitmerkmale: je nach Lage des Tumors
| Definition | Beim Schwannom handelt es sich um einen benignen Tumor des peripheren Nervensystems |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Vorkommen (vor allem) |
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| Einteilung |
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| Pathogenese | Durch Wucherungen der Schwann-Zellen kommt es zu einer Ausbildung eines Tumors am peripheren Nervensystem (auch Hirnnerven). Der Tumor setzt keine Tochtergeschwüre (Mastastasen) ab, sondern wächst an Ort und Stelle. Ihn umgibt eine bindegewebige Kapsel und beim Größerwerden verdrängt er das Gewebe um ihn herum |
| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik Apparative Diagnostik: Röntgen, MRT, CT |
| Komplikationen |
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| Therapie |
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