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Sekundärer Knochentumor
Knochenmetastase, Skelettmetastase sind weitere Bezeichnungen für den sekundären Knochentumor. Als sekundären Knochenrumor bezeichnet man Metastasen meist eines Mamma-, Prostata-, Lungen-, Nieren- oder Schilddrüsen-Karzinoms (aber auch alles anderen bösartigen Tumoren können Tochtergeschwülste in den Knochen setzten). Sie entstehen durch hämatogen oder lymphale Streuung eines Primärtumors. Es handelt sich hierbei um die an den häufigsten auftretenden Knochentumoren des Erwachsenen. Meist wird die Knochenmetastase vor dem Primärherd diagnostiziert.
Leitmerkmale: Auftreibungen an Knochen, Schmerzen
| Definition | Bei sekundären Knochentumoren handelt es sich von einem bösartigen Tumor abgelegte Tochtergeschwülste in den Knochen |
| Einteilung |
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| Ursachen |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, Vorerkrankungen Labor: BSG erhöht, alkalische Phosphatase erhöht, Kalzium erhöht Apparative Diagnostik: Skelettszintigrafie, MRT, CT |
| Therapie |
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