Zurück zur alphabetischen Auswahl
Sick-Sinus-Syndrom
Sinusknotenerkrankung, SSS, Sinusknotensyndrom, Syndrom des kranken Sinusknoten sind weitere Bezeichnungen für das Sick-Sinus-Syndrom. Beim Sick-Sinus-Syndrom handelt es sich um einenerkrankter Sinusknoten. Es kommt dadurch zu einer unzureichenden Weitergabe der Herzaktion von den Vorhöfen zu den Kammern. Auslöser sind meist unspezifische narbige Degenerationen des Erregungsleitungssystems des Herzens oder eine mechanische Überdehnung der Vorhöfe. Bei leichten Formen kommt es meist zu keinen Beschwerden.
Leitmerkmale: Herzrhythmusstörungen, Schindel, Ohnmacht, Brustschmerzen
| Definition | Als Sick-Sinus-Syndrom bezeichnet man verschiedene Herzrhythmusstörungen, die auf einer Fehlfunktion des Sinusknoten beruhen |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
|
| Vorkommen (vor allem) |
|
| Einteilung |
|
| Ursachen |
|
| Risikofaktoren |
|
| Symptome |
|
| Diagnose | Anamnese: Klinik, Vorerkrankungen, Auskultation des Herzens Apparative Diagnostik: Langzeit-/Belastungs- EKG, Echokardiografie, Herzkatheter |
| Differentialdiagnose |
|
| Therapie |
|
